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Das Münsterland – Fahrradparadies und Naturhotspot

Willkommen im Münsterland!

Lokalisiert ist die Region in NRW und zwar genauer gesagt im nordwestlichen Teil des Bundeslandes. Die Grenzen sind nicht so klar definiert, da sie je nach Zusammenhang wie z.B. politisch oder historisch anders gesehen werden können. Aber ganz grob kann man das 5129 Quadratkilometer grosse Gebiet mit folgenden Grenzen definieren: im Westen bzw. Nordwesten durch die Staatsgrenze zu den Niederlanden, im Osten bzw. Nordosten grenzt der Teutoburger Wald an und im Süden bildet die Lippe die geografische Begrenzung. Es ist eine ganz flache Region, die ihren höchsten Punkt gerade mal bei 100 Höhenmetern hat und und sie ist ein Teil der Westfälischen Bucht. Dieser besagte kleine Höhenunterschied, macht sich als Hügellandschaft bemerkbar. Die geografische Geschichte ist zurückzuverfolgen bis ins Erdaltertum – also 400 Millionen Jahre. Anhand von Bohrungen, kann man in Erdschichten die einzelnen Zeitalter erkennen, da sich unterschiedliche Sedimente abgesetzt haben.

Hättest du es gewusst?:

Urlaubsregionen in
Nordrhein-Westfalen
  • Das Münsterland war im Erdaltertum ein urzeitliches Meer was 5500 Meter tiefe Bohrungen ins Sediment im Jahre 1961 belegen
  • Die Bezeichnung Münsterland auf regionalen Produkte ist für solche aus dem Oldenburger Münsterland unzulässig. Das hat das Oberverwaltungsgericht 2017 entschieden.
  • „Pättkes“ bezeichnen im Münsterland ruhige landwirtschaftliche Wege
  • Münster ist unter den 10 größten Universitätsstädten Deutschlands mit 65000 Studierenden.

Grenzen nicht so klar definierbar

Im Bezug auf die Begrenzungen des Münsterlandes herrschen auch heute noch Kontroversen. Da wäre zum einen die historische Region. Sie geht zurück auf das Herrschaftsgebiet der Bischöfe von Münster und ist mit dem Hochstift Münster verknüpft.

Zum anderen die politischen Grenzen – hier arbeiten die Kreise Borken, Coesfeld Steinfurt Warendorf und die Stadt Münster zusammen und firmieren als Münsterland.

Heimatliebe bringt Streit

Die hier lebenden Menschen, haben einen großen Bezug zu ihrer Region. Kein Wunder, dass man sich hier auf die historischen Kontexte bezieht, da der Katholizismus eine zentrale Rolle spielt. Die niederdeutsche Sprache spaltet sich in das Münsterländer Platt und das Westmünsterländer Sandplatt auf. Konträr dazu ist das Tecklenburger Land, was eine evangelische Hauptprägung zeigt und hier wird Tecklenburger Platt gesprochen, was dem Dialekt in Osnabrück ähnelt. Letzterer  gehört auch nicht in den historischen Kontext des Münsterlandes. Die Bewohner der beiden Teile, sind sich nicht grün untereinander, sodass Streitigkeiten die logische Konsequenz daraus sind und manche Dispute sogar vor Gericht landeten.

Landwirtschaft, Dienstleistung und Touristik

Wirtschaftlich gesehen hat man eine kleinständige Ausprägung im Münsterland. 85,9% sind Kleinbetriebe, 13,7 % Mittlere und gerade mal 0,4% Großunternehmen.

Landwirtschaft und Forstwesen sind wichtige Zweige. 31 % der gesamten landwirtschaftliche Erzeugnisse NRWs stammen aus dem Münsterland. Deshalb prägen auch Acker, Wiesen und Weiden das urbane Bild. Der größte Anteil der Wirtschaft kommt mit 70,02 % dem Dienstleistungsgewerbe zu. Auch die Touristik erhält immer mehr Bedeutung und wird gefördert.

Ein Herz für Radler

Neben Angeboten für Reiter und Wanderer ist besonders für Radfahrer die Offerte kontinuierlich verbessert worden. Es wurde ein rund 4500 km großes Radstreckennetz ausgearbeitet. Die meisten dieser Wege, führen entlang ruhiger Routen und nicht über öffentliche Straßen. Ein Teil davon, wurde vom „Tourismus Münsterland e.V.“ entwickelt und zwar in einer wabenförmigen Anordnung. Eine Wabe ist ein Rundkurs mit unterschiedlicher Länge – zwischen 10 und 30 km. Sie sind alle kombinierbar und mit Nummern auf den Rändern gekennzeichnet.

Es gibt insgesamt 199 Waben und sie sind alle mit Radwegweisern bestückt. 3000 an der Zahl säumen die Wege und  weisen unteranderem Infos und Kilometerangaben auf.

Viele sind auch als Themenrouten ausgelegt. Die „100 Schlösserroute“ oder die „Sagenroute“ führen entlang entsprechender Sehenswürdigkeiten. Die „Vechtetalroute“ oder auch den „Emsradweg“ radelt man entlang des jeweiligen Flusses. Grenzüberschreitende Radwege, wie die „Flamingoroute“ führen die Radfahrer bis in die Niederlande. Schließlich runden Fernradwege, wie die „Fußballroute NRW“ das Angebot ab und es bleibt kein Wunsch offen.

Alle Wege führen ins Münsterland

Der öffentliche Nahverkehr in der Region, ist bestens ausgebaut. Vor allem das Eisenbahnnetz ist sehr dicht. Viele Hauptstrecken durchkreuzen die Region wie z.B. Köln – Minden – oder auch

Wanne Eickel – Osnabrück. Für die PKWs durchqueren mehrere Autobahnen die Region – wie u.a. die A1 oder die A2. Der Flughafen Münster/Osnabrück in Greven ist sehr bedeutsam für den Distrikt, sodass du auch im Prinzip das Flugzeug wählen kannst, um deinen Urlaub im Münsterland zu beginnen. It’s your choice.

Das alles heißt: egal wie du anreisen möchtest, alle Varianten stellen eine sehr gute Wahl dar und sind durchaus empfehlenswert.

Münster – Stadt der Gegensätze

Die bedeutendste Stadt der Region ist Münster. Die Großstadt liegt 60 Meter über N/N und hat 314319 Einwohner. Es ist eine kreisfreie Stadt, die einen wichtigen Dienstleistungs- und Verwaltungsstandort in NRW bildet. So finden sich hier Institutionen wie das Oberverwaltungsgericht wieder. Münster gilt passend, als fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands. Diese wird aufgrund des Fahrradklimatests vom Bund für Umwelt und Naturschutz und dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub jährlich gekürt.

19,5 Millionen Tagesbesucher kommen pro Jahr um Münster zu besuchen. 80 Hotelbetriebe stellen rund 8000 Betten hierfür zur Verfügung. Besucher können hier ausgiebig shoppen oder die historische Altstadt besichtigen. Auch zahlreiche Feste und Veranstaltungen locken immer wieder. So z.B. das „Eurocityfest“ und der 2 x im Jahr stattfindende „Send“ – ein großes Volksfest mit einer Vielzahl an Beschickern, die ihre Fahrgeschäfte für die Besucher aufbauen. Auch eine große Anzahl an Stadtführungen werden hier angeboten. Dabei gibt es thematisch sehr kreative Varianten, wie die gruselige Führung, die von einem vermeintlich waschechten Totengräber geleitet wird. Die Jagd nach Mister X bietet eine Art moderne Schnitzeljagd um die Stadt zu erkunden.  Ein ausgiebiges Nachtleben finden Besucher mit zahlreichen Kneipen und Clubs, die sich besonders auf das Hansaviertel konzentrieren. Historische Gebäude in Hülle und Fülle, schmücken die Skyline der Stadt.  Obwohl Münster im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört wurde, hat man hier alles am Vorbild des Originals wieder aufgebaut. Mittelpunkt dieses architektonischen Highlights, ist der Prinzipalmarkt mit seinen aneinander gereihten Giebelhäusern. Weitestgehend beherrscht wird das Stadtbild von Backsteinhäusern. Aber auch moderne Gebäude wie die Münsterarkaden und der Fernsehturm sind zu finden und bilden den Widerspruch in der Architektur.

Schlösser, Burgen und Kirchen als Touristenmagneten

Das Münsterland ist die Region der Schlösser und Burgen, denn davon gibt es hier wirklich eine Vielzahl. Die Wasserschlösser, sind dabei ein besonderer Punkt.

Eine der ältesten Wasserburgen ist Burg Vischering in Lüdinghausen, die noch bestens erhalten ist, 1580 im malerischen  Renaissancestil erbaut, stand sie sehr lange leer und ist aufgeteilt in Vor- und Kernburg. Viele alte Bäume säumen den Weg vom Parkplatz zur Burganlage.

Die Burg ist täglich außer montags zu erkunden. Die Tour umfasst die Säle, Foltergeräte, die Küche, eine Amtsstube und auch das Münsterlandmuseum, das in der Burg zu finden ist. Ein kleines Café in der Vorburg macht den Ausflug perfekt.

Burg Bentheim, zählt zu den Höhenburgen und ist der Mittelpunkt der niedersächsischen Stadt Bad Bentheim am Rande des Münsterlandes. 1030 erbaut, schauen die Gemäuer auf eine bewegte Geschichte mit Kämpfen und Kriegsschauspiel. Ein großer Teil der Anlage ist öffentlich und kann besucht werden.

Die historisch bedeutsame Kronenburg mit ihren Prunksälen, kann täglich besichtigt werden. Hier hat man einen herrlichen Blick über das Münster- und das Emsland. Die dazugehörige Parkanlage lädt zu ausgiebigen Spaziergängen ein.

In der Nähe von Münster befindet sich am Rande der Baumberge die Wasserburg Hülshoff. Sie war lange Zeit, nämlich bis 2012 die Heimat der Freiherren von Hülshoff und ist auch überregional bekannt als der Geburtsort der berühmtem westfälischen Dichterin Annette von Droste Hülshoff. Die auf zwei kleinen Inseln befindliche Burganlage beherbergt das Droste-Museum und gibt beeindruckende Einblicke in das Leben des ehemaligen münsterischen Adels. Zusätzlich gibt es einen wunderschönen Park für ausgiebige Spaziergänge und ein kleines Café

Eines der bekanntesten Schlösser, dürfte wohl das Fürstbischöfliches Schloss Münster aus der Barocke sein. Es wurde 1767 für den Fürstbischof gebaut und es stammt aus der Feder von Baumeister Johann Conrad Schlaun. Ab 1815 war es dann die Heimat der Generäle der Provinz Münster. Nach einer fast kompletten Zerstörung im 2. Weltkrieg, wurde es nach und nach wieder aufgebaut und im Jahre 1954 der Westfälischen Wilhelms-Universität übergeben, die das Gebäude umfänglich für alle Belange nutzt. Für Touristen ist die Anlage nur von Aussen einen Besuch wert, da sich im inneren moderne Universitätsräume befinden. Ein ganz besonderer Höhepunkt ist das historische Glockenspiel, dessen Klänge drei Mal am Tag zu vernehmen sind. Direkt daran grenzt auch Münsters Botanischer Garten, der mit seiner Pflanzenvielfall zu ausgiebigen Spaziergängen einlädt. Besonders empfehlenswert, ist der Besuch der Gewächshäuser, die Nichtheimische Pflanzen wie z.B. Ananas oder auch fleischfressende Pflanzen beherbergen. Ein Riech- und Tastgarten ist besonderes für Kinder ein Top-Erlebnis. Besucher haben auch die Möglichkeit an einer geführten Tour teilzunehmen, die ca. 90 Minuten dauert.

Bereits zweimal komplett zerstört wurde das im 11, Jahrhundert als Burg erbaute Residenzschloss in Ahaus, welches 1695 zum Jagdschloss umgebaut wurde. Im 18. Jahrhundert wurden dann, im Zuge des Wiederaufbaus nach der Zerstörung im siebenjährigen Krieg, von dem bekannten Baumeister Johann Conrad Schlaun zahlreiche filigrane Verzierungen geschaffen. Zum Ende des 2. Weltkriegs wurde das Schloss dann erneut zerstört, aber durch den Landkreis später wieder hergerichtet und es ist nun im Besitz der Stadt Ahaus.

Das Gebäude kann besichtigt werden, speziell das Torhaus- und Schulmuseum. Hier werden historische Exponate zur Stadtgeschichte und eine Chronik der Schulzeit von vor hundert Jahren bis heute angeschaut werden. Der wunderschöne Schlosspark, grenzt direkt an Ahaus Fussgängerzone.

Eines der größten aller Wasserschlösser ist Burg Anholt. Gelegen bei Isselburg, beheimatet sie ein großes Museum, ein Hotel und eine weitläufigen Parkanlage. 1169 erbaut und im 2. Weltkrieg wie viele andere Bauwerke auch komplett zerstört, hat man das Gebäude später komplett rekonstruiert. Es befindet sich im Besitz der Fürsten zu Salm-Salm und dient diesen auch Teilweise noch als Wohnraum. Dennoch dürfen sich Touristen über das Museum freuen, dass die größte private Bildersammlung Westfalens beherbergt und eine Vielzahl an Einblicken in das fürstliche Leben auf Burg Anholt bietet.
Das Hotel ist in der Vorburg zu finden. Der große Schlosspark und der Barockgarten rund um das Gewässer des Schlosses laden zu romantischen Spaziergängen ein.

Als “Westfälische Versailles” scherzhaft bezeichnet und das größte der Wasserschlösser im Münsterland ist Schloss Nordkirchen. Erbaut füFürstbischof Friedrich Christian von Plettenberg und durch Johann Conrad Schlaun im Jahre 1724 umgestaltet, erhielt es so das heutige Aussehen. Die gesamte Anlage befindet sich heutzutage Tage im Besitz des Landes NRW und seit 1951 ist in den Räumlichkeiten die Fachhochschule für Finanzen. Ein großer Teil der Anlage ist dennoch für Führungen freigegeben, inklusive des gigantischen Schlossparks mit seiner Insel, seinen Statuen, einer Orangerie und einer Fasanerie. Es gilt als eines der Sehenswürdigkeiten im Münsterland.

Religiöser Hotspot im Münsterland ist die Wallfahrt nach St. Clemens in Telgte, die 1657 als Wallfahrtskapelle geweiht wurde.

Ein Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes von 1370, das von Papst Pius X. als solches anerkannt wurde, ist hier zu finden. Bis zu 100.000 Gläubige pilgern jährlich hier her. Es finden regelmäßig Gottesdienste statt und hier ganz speziell die Pilgermesse am Dienstag und Mittwoch um 15:00 Uhr.

Naturerlebnis für jedermann

Das Münsterland hat noch soviel mehr zu bieten, wo besonders Familien auf ihrer Reise schöne Ausflüge starten können.

Für Naturliebhaber, empfehlen wir den Salinenpark der Stadt Rheine. Die Saline „Gottesgabe“ mit ihrem 300 Meter langen Gradierwerk, wo vom frühen Mittelalter bis zum Jahr 1952 Salz hergestellt wurde, ist das Herzstück. Hier kann man wunderschöne Spaziergänge in der Anlage unternehmen. Es besteht die Möglichkeit salzhaltige Luft zu inhalieren. Außerdem kann man an einer Führung durch das Dreigiebelhaus teilnehmen und etwas über die Salzgewinnung erfahren. Allerdings muss man diese vorab anmelden.

Auch die zahlreichen Mühlen, in der Region haben einen sehr interessanten und durchaus lehrreichen Background.

Die Anholter Mühle liegt in der Nähe von  Isselburg und wurde auf Anweisung von Fürst Leopold zu Salm-Salm 1893 wieder aufgerichtet, nachdem sie zuvor einem Sturm zum Opfer gefallen war. Bis 1969 wurde hier sogar noch Korn gemahlen. 20 Jahre ist das Gebäude danach fast verfallen. In den 80ern hat die Stadt die Mühle wieder hergerichtet und heute ist sie in Privatbesitz, sodass nur eine Besichtigung von außen möglich ist. Die Hollicher Mühle in der Nähe von Steinfurt, wurde im Jahr 1800 im Raum Osnabrück gebaut und sechzig Jahre später nach Hollich versetzt. Man hat von hieraus einen wundervollen Blick über das Münsterland. 1960 hat man die Mühle auf Grund von Unrentabilität außer Betrieb gestellt. Nach einer umfassenden Rekonstruktion in den späten 80ern, kann die Mühle nun besichtigt werden – während der Sommersaison an Samstagen. Die dritte im Bunde ist Knollmanns Mühle in Hörstel. Es ist eine Wassermühle am kleinen Flüsschen Aa. Sie wurde im  Jahre 1800 als Doppelmühle errichtet. Eine Seite wurde 1900 zur Sägemühle mit  Wasserrad verwandelt. Auf der anderen Seite des Ufers ist weiterhin eine Kornmühle. 1964 wurde die Anlage stillgelegt. Ab dem Jahr 1988 wurde sie wieder hergerichtet und 1994  dem Heimatverein Hörstel als Gebäude für Sitzungen und Ausstellungen  zur Verfügung gestellt. Eine Besichtigung ist selbstverständlich möglich.

Musikgeschichte zum Anfassen

In Gronau können Besucher ein ganz besonderes Museum besichtigen. Seit 2004 gibt es ein Rock- und Pop Museum, wo man Exponate mit Songs, Fotos und Videos der Musikgeschichte seit 1877 bestaunen kann. Auch das musikalische Talent der Besucher ist gefragt. Udo Lindenberg ist in Gronau geboren und so widmen sich Spezialexponate speziell seiner Person. Ein funktionsfähiges Tonstudio zeigt den Besuchern, wie Musik gemacht wird. Auch wechselnde Sonderausstellungen gibt es immer wieder zu unterschiedlichen Themen, wie einst „100 Jahre Schlager“

Tiere hautnah

Der Allwetter Zoo in Münster ist eine ganz besondere Art des modernen zoologischen Gartens. Durch zahlreiche Überdachungen soll der Besuch auch bei Regenwetter attraktiv gemacht werden. Ganz besonders stolz ist man auf Bären, Tiger und sogar Elefanten. Live – Fütterungen sind der absolute Höhepunkt des Tages. Elefant und Pinguin, können dabei selbst einmal gefüttert werden. Auch den Robben kann man ausgiebig zuschauen. Hier vergeht der Tag mit der ganzen Familie wie im Flug.

Auch der Naturzoo in Rheine, der direkt an den Salinenpark angrenzt ist einen Ausflug wert , da die Angebote auf Anfassen, Mitmachen und Lernen ausgelegt sind. Das alles natürlich spielerisch. Eine Storchenkolonie, ein Affenwald und eine Zooschule in der Wissen rund um Flora und Fauna vermittelt werden soll, zählen zu den Angeboten an die Besucher! An Sonntagen gibt es darüber hinaus die Fütterungen zu bestaunen, wo es eine Menge Infos zu den Tieren und ihre Nahrung gibt.

Freizeitspaß für Groß und Klein

Eine besonderer Abenteuerspielplatz ist der Freizeitpark Ketteler Hof in Haltern am See. Das familiengeführte Unternehmen bietet zahlreiche Attraktionen zum Klettern, Rutschen, Schaukeln und Hüpfen. Teilweise vollthematisiert und natürlich nach modernsten Sicherheitsstandards. Auch das Element Wasser findet seinen Einsatz. Streichelzoo und Imbissbetriebe laden zum Verweilen ein, während die Kleinsten auf speziellen Spielplätzen für ihre Bedürfnisse einen Heidenspass haben.

Das LWL Museum für Naturkunde in Münster, bietet regelmäßige wechselnde Ausstellungen. Egal ob Dinosaurier oder Ökonomie, Jung und Alt können hier noch etwas lernen. Auch ein Planetarium, wo du alles über Universum und Sterne erfahren kannst, solltest du nicht auslassen, bevor du im eigenen Café den Reisetag ausklingen lässt.

Das Münsterland hält für Jeden etwas bereit und es gibt viel zu erleben auf deiner nächsten Reise.

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