Die ersten 2 Wochen als Reisebüro

Ich möchte diese Seite und das ganze Unternehmen möglichst transparent betreiben, denn ich denke, dass das mittelfristig der beste Schlüssel zum Erfolg ist. Insbesondere ein Reisebüro braucht eine gesunde Vertrauensbasis. Hier also die Zusammenfassung der ersten beiden Wochen GutBürger:

Das wichtigste vorab: Der erste Flug ist gebucht! War allerdings für einen Freund und zählt deswegen nicht wirklich. Immerhin ist er aber auch tatsächlich angekommen. 🙂 Fast noch wichtiger: Damit ist auch die erste Tonne CO2 kompensiert.

Google fängt nur sehr vorsichtig an, mich zu mögen – da gibt es noch viel zu tun. Helfen wird dabei, dass ich jetzt offiziell bei Atmosfair gelistet wurde: https://www.atmosfair.de/de/gruenreisen/klimafreundliche_reisebueros/.  Realistischerweise werde ich bei Google wohl nicht so bald in die Top-Suchergebnisse rutschen, aber ein paar Glückstreffer unter den ersten 50 erhoffe ich mit in 2019 schon.

Ansonsten werde ich sehr auf Social Media setzen und bin ich jetzt präsent bei Facebook, Twitter (ja, das ist noch nicht perfekt ;-), Google Business, und Trustpilot.

Nachdem ich ja ursprünglich die komplette Kette von PR über Buchung bis Inkasso selbst übernehmen wollte, bin ich sehr froh, dass ich mich dank verschiedener Dienstleister wie zum Beispiel Travianet darauf konzentrieren kann, an der Seite zu arbeiten und die Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Ihr glaub gar nicht, was allein der Text über Portugal für Arbeit und Zeit gekostet hat. Langfristig möchte ich natürlich trotzdem so viel wie möglich selbst unter Kontrolle haben. Aber ein Schritt nach dem anderen. Auch für euch Kunden ist es besser, dass ihr euch von Anfang an auf ein leistungsfähiges Buchungs-Center mit großzügig besetzter Hotline verlassen könnt.

So sieht heute ein Reisebüro aus
So sieht heute ein Reisebüro aus

Insgesamt bin ich dadurch weit vor dem ursprünglichen Zeitplan. Die Integration der externen Tools ist teilweise optisch noch nicht perfekt, aber zweckmäßig. Echte Buchungen werden schon noch kommen. Ich hatte ja nicht erwartet, dass ich den gesamten Reisemarkt im Sturm erobere. Und das Leben als „Teilzeit-Freelancer“ hat ohne Zweifel auch andere Vorzüge.

Abseits der PR wäre noch zu erwähnen, dass das Geschäftskonto bereits steht. Bezüglich der Buchhaltungssoftware bin ich inzwischen auch ab von der „großen Lösung“, und werde ganz pragmatisch erstmal ganz schlicht mit einer etwas erweiterten Steuererklärungssoftware arbeiten.

Ausblick: In den nächsten beiden Wochen werde ich vermutlich sehr viel Zeit damit verbringen, meine Bewerbung für Startup Impuls fertig zu machen. Außerdem rede ich mit einer PR Agentur über ein Pressemitteilung, so richtig mit DPA Ticker und so. Mal sehen, ob das klappt!

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